Lounge Kaffee
Espresso und Kaffee - Spezialitäten
Hauseigener Espressokaffee
100% Arabica mit Arabicabohnen aus 5 verschiedenen Kaffee Anbaugebieten der Welt.
Unser Espresso Café wird in der Löbauer Kaffeerösterei für uns gemischt und frisch geröstet.
Kaffeequalität die man schmeckt.
der vielleicht beste Espresso der Stadt * frisch gemahlen und gebrüht * handgemachter Milchschaum
Empfehlung des Hauses
Cafe La Fee
Espresso, Absinth, Rohrzucker, MilchschaumEiscafe
frisches Softeis, frisch gebrühter Kaffee und frische SchlagsahneALLES ANDERE IST NUR KALTER KAFFEE
Nichts bringt die Dinge so schnell wieder ins Lot wie ein Café oder Cappuccino!
Kaffee ist nicht gleich Kaffee
Dazu gehört eine spannende Geschichte des Kaffees, der seit seiner Entdeckung im 15.Jahrhundert einen rasanten Aufstieg nahm, vom "Türkentrank" über das allgegenwärtige Getränk der Arbeiter im 19.jahrhundert zum beliebtesten Getränk in Mitteleuropa.
Anbau, Aroma und Bestandteile des Kaffees, bevor er schließlich in unserer Tasse dampft, sind mindestens ebenso interessant, wie das Geschmackserlebnis auf unserer Zunge, sofern es sich um einen guten Kaffee handelt. Den feinen Unterschied schmeckt nur der Kenner, der zwischen Arabica, Robusta, Aroma und Röstung unterscheidet.
Arabicabohne
Arabica ist neben Robusta und Liberica die bekannteste Art der Pflanzengattung Coffea. Arabicas werden hauptsächlich in Süd- und Mittelamerika angebaut. Der Koffeingehalt liegt zwischen 0,8 und 1,3%. Arabicas haben mehr Aromastoffe und weniger Säure als Robustas und sind deshalb in Europa wesentlich beliebter.
Robustabohne
Robusta wie der Name schon verrät, handelt es sich dabei um einen widerstandsfähigen Strauch bzw. bis zu zehn Meter hohen Baum. Seine Bohnen sind etwas kleiner als die der Arabica. Robusta wird überwiegend in Südostasien sowie in West -und Zentralafrika angebaut, der Koffeingehalt liegt bei etwa 2,5 % und Robustasorten haben einen höheren Säuregehalt und weniger Aromastoffe als Arabica. Oft werden Robusta und Arabica gemischt um die Vorteile beider zu nutzen.
Aromastoffe
Sie sind das große Geheimnis des Kaffees.
Obwohl sie nur zu 0,1 % zur Zusammensetzung des Röstkaffees beitragen, ist sie eines der aromareichsten Lebensmittel.
Nachdem in den letzten Jahrzehnten schon über 700 flüchtige Aromastoffe im Kaffee entdeckt wurden,
sind sich die Wissenschaftler einig, dass sich noch einige hundert anderer unerkannte darin verbergen.
Im Rohkaffee sind diese Aromastoffe als solche übrigens noch nicht vorhanden, sie bilden sich erst durch die Röstung.
Röstung
Erst durch die Röstung erhalten die Bohnen ihren jeweils typischen Geschmack und Charakter.
Nicht nur die Kaffeesorte auch die Röstung beeinflusst den Geschmack des fertigen Kaffees.
Je nachdem wie lange die Bohnen in der Röstung verblieben sind, werden sie entweder als schwache, mittlere und starke Röstung bezeichnet.
Generelle Regel: Die Qualität ist geringer, wenn die Röstung dunkler ist, denn umso mehr die Bohnen geröstet werden umso mehr verlieren sie ihren ursprünglichen Charakter.
Während die Rösttemperatur immer ähnlich ist, wird die Dauer des Röstvorgangs durch die Kaffeesorte und die Erfahrung des Röstmeisters bestimmt.
Während des Röstvorgangs verlieren sie zwischen 12 und 20 % ihres Gewichtes dafür nimmt ihr Volumen zwischen 50 und 100 % zu.
Auch die noch immer nicht vollständig bekannten Inhaltsstoffe verändern sich während des Röstvorgangs.
Espresso ist nicht gleich Espresso
Der Name dieser bekannten Spezialität aus Italien verrät schon etwas über die Zubereitung.
Wörtlich übersetzt heißt sie etwa "Sofort gemacht für den der ihn verlangt" oder "Unter Druck gesetzt"
Und genau das geschieht dann in einer Espressomaschine.
Kochendes Wasser und Wasserdampf wird mit hohem Druck durch das fein gemahlene Kaffeepulver gepresst.
Einen perfekt zubereiteten Espresso erkennt man an der Crema, einer dicken, nussbraunen etwas marmorierten Schicht oben auf dem Cafe die mit feinen Bläschen durchsetzt ist. Verantwortlich für die Crema sind die Cafe-Öle.
Sie werden durch den Wasserdruck aus dem Kaffee gelöst.
Heiß, stark und süß – so muß ein Espresso schmecken. Um die Crema nicht zu durchbrechen, sollte der Espresso mit feinem Kristallzucker gesüßt werden.
Dabei kann auch die Qualität des kleinen Schwarzen getestet werden: Bleibt der Zucker auf der Crema liegen und sinkt erst langsam in den Espresso hinab, hat diese eine gute, cremig-feste Konsistenz – erst dann ist der Espresso perfekt.
In einem guten Cafe, wird zum Espresso immer ein kleines Glas Mineralwasser gereicht, da Kaffee dem Körper Wasser entzieht und dadurch wieder zugeführt wird und das wunderbare Aroma des Kaffees sich voll entfalten kann.